Elke Beier-Engstermann
Integrative Kindertagesstätte
Hagedornweg 20
42857 Remscheid
Tel. 02191 / 790-341
Fax 02191 / 790-845
Wir sind eine Integrative Kindertagesstätte für Kinder
von 3 bis 6 Jahren bzw. bis zur Aufnahme in die Schule. In drei Gruppen
werden jeweils 15 Kinder (fünf Kinder mit besonderem
Förderbedarf und zehn Regelkinder) von zwei bis drei
pädagogischen Fachkräften betreut und
gefördert. Wir bieten den Kindern genügend Raum zur
Entfaltung, zur Selbsterfahrung und zum Ausbau und zur Vertiefung ihrer
eigenen Fähigkeiten.
Ab dem Sommer 2011 werden wir auch 4 Kinder, davon eins mit Behinderung, unter drei Jahren in eine unserer Gruppen aufnehmen.
Wir verstehen unsere Aufgabe darin, Kinder so zu fördern, dass jedem Einzelnen nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten ein Leben in sozialer Gemeinschaft ermöglicht wird. Dabei hat jedes Kind ein Anrecht auf Bildung. Dazu gehört nicht nur die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten, sondern es geht vielmehr darum, Kinder in entsprechenden Entwicklungsbereichen zu begleiten, zu fördern und zu fordern. Das ist ein Beitrag zur Erlangung von Persönlichkeit und Schulfähigkeit.
Neben den pädagogischen Fachkräften ist auch eine Motopädin angestellt, die besonders die psychomotorische Förderung der Kinder übernimmt. Darüber hinaus kommen stundenweise zwei Physiotherapeuten und zwei Logopädinnen in die Kindertagesstätte.
Die optimale Förderung jedes einzelnen Kindes, ausgehend vom ganzheitlichen Ansatz, gelingt nur durch eine gute Zusammenarbeit der pädagogischen und therapeutischen Fachkräfte sowie durch den steten Kontakt zu den Eltern.
Nach KiBiz (Kinderbetreuungsgesetz) können wir den Eltern folgende
Stunden zur Betreuung anbieten:
15 Plätze mit 35 Stunden
30 Plätze mit 45 Stunden
Montag - Donnerstag: 7:00 - 16:30 Uhr
Freitag: 7:00 - 15:00 Uhr
Behinderte Kinder müssen nicht in die Gemeinschaft integriert werden,
sondern sie sind ein Teil unserer Gesellschaft (Normalität).
Jedes Kind wird nach seinen Fähigkeiten gefördert, so
dass ein weitgehend selbstständiges Leben in der Gesellschaft
das Ziel darstellt.
Trotz der Unterschiede erleben die Kinder eine soziale Gemeinschaft und lernen sich gegenseitig zu akzeptieren.
Für die Kinder, die einen integrativen Platz in der Kindertagesstätte haben, kann ein Fahrdienst beantragt werden.